Tinas erotische Geschichten

Meine erotischen Fantasien
 

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Erotische Poolparty im Freien

Verdammt noch mal ich konnte mich nicht beherrschen. Ich wohnte gegenüber einer heißen Blondine und konnte es einfach nicht lassen. Jeden Abend sah ich sie, wie sie sich in ihrem Schlafzimmer auszog. Und ich musste sie einfach beobachten. Sie wusste wohl nicht, dass ich sie sehen konnte. Aber das machte auch nichts. Ich hatte meinen Spaß. Allerdings reichte mir das nicht mehr. Ich wollte sie. Und irgendwann musste ich ja mal bei ihr Klingeln. Schließlich hatte ich mich der neuen Nachbarin noch nicht vorgestellt. Champagner, Lachs und nackte Haut Also fasst ich mir ein Herz, kaufte guten Champagner, Lachs und frisches Baguette ein und ging zu ihr rüber. Als ich klingelte blieb mir fast das Herz stehen. Sie öffnete die Tür und sah noch viel besser aus als aus der Entfernung. Strahlend blaue Augen schauten mich an. Müsste ich ein passendes Ebenbild für sie finden, würde ich eine Raubkatze als guten Vergleich ansehen. Messerscharfe Beine, High Heels, Minirock und ein wunderschöner Mund verdrehten mir augenblicklich den Kopf. Sie hatte sich schick gemacht, war gerade auf dem Sprung zu einer Party auf die sie gar keine Lust hatte. Das gab sie kurz nachdem ich mich vorgestellt hatte zu. Ich zeigte ihr die Leckereien, die ich dabei hatte und sie ließ mich rein. Eine Stunde käme sie sowieso immer zu spät, da wolle sie mein Willkommens-Geschenk gerne probieren. Umso besser für mich. Sie war von meinem Anblick nämlich auch nicht abgeneigt. Wir aßen, tranken und erhielten uns angeregt. Nachbarschaftssex Doch irgendwas musste ich tun, sonst würde sie mir davon laufen und vielleicht schon in wenigen Stunden einen anderen nehmen. Also küsste ich sie vorsichtig. Was dann geschah, hatte ich nicht erwartet. Sie schien es stärker gewollt zu haben als ich. Sie küsste mich leidenschaftlich und fing an mein Hemd zu öffnen. Sie schob mich zur Tür in Richtung Garten. Dort befand sich ein beleuchteter Pool. Die Frau gefiel mir immer besser. Wir konnten die Finger nicht voneinander lassen und zogen uns gegenseitig aus. Im Wasser angekommen, glitten meine Hände zwischen ihre Beine. Sie ließ ihren Kopf zurück fallen und genoss was ich tat. Sie wurde immer geiler und wilder. Mir ging es genauso. Sie griff nach meinem besten Stück und bearbeitete es sehr sorgfältig. Unsere Körper bewegten sich harmonisch als hätten sie sich schon immer gekannt. Ich drang in sie ein und bewegte mich immer schneller und schneller. Sie wollte es und krallte sich an mir fest. Sie stöhnte leidenschaftlich bis zum Höhepunkt. Ab diesem Abend trafen wir uns regelmäßig. Schließlich muss man Nachbarschaftsliebe pflegen.

28.11.12 10:43, kommentieren

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Das Buch und seine Geschichte

Vor wenigen Wochen las ich ein erotisches Buch. Es ging um eine heiße Affäre, die sich zwischen einer Sekretärin und ihrem Vorgesetzten abspielte. Zuerst dachte ich es wäre so eine typische klischeehafte Geschichte. Doch irgendwann war ich an einem Punkt, an dem ich selbst Lust auf eine Affäre bekam. Und zwar mit allen Finessen. Beim Lesen der Texte hatte ich zwar gemischte Gefühle, aber ich wusste, dass ich mich bereits entschieden hatte. Einerseits fühlte ich mich schlecht meinem Mann gegenüber, andererseits machte mich nur der Gedanke an einen Anderen tierisch an. Zulange hatte ich unsere langweilige Ehe ausgehalten. Unsere Beziehung war ziemlich verfahren. Höchste Zeit für eine Abwechslung. Sex im Büro Ich wusste, dass einem meiner Kollegen mein Körper gut gefiel. Seine Blicke verrieten ihn schon lange. Auch er war nicht von schlechten Eltern. Ein schlanker, aber gut gebauter Mann mit ausdrucksstarken Augen. Er überzeugte mich mit einer guten Mischung aus Arroganz und Zielstrebigkeit. Nach zwei Wochen war ich mir sicher, dass ich mit ihm einen Seitensprung wagen wollte. Inzwischen war mir alles egal. Ich war heiß und bereit. Also zog ich meine beste Unterwäsche an und meinen schönsten Hosenanzug. Der betonte meinen Hintern optimal. Außerdem knöpfte ich meine Bluse etwas weiter auf als normalerweise, bevor ich in sein Büro ging. Er hatte eine ganze Etage für sich und seine Räume waren abschließbar. Ideal für Sex in der Mittagspause. Als ich in sein Büro kam, war er gerade am Telefon. Aber als er mich sah, legte er auf. Er musste es mir angesehen haben, was ich vorhatte. Zielstrebig ging ich hinter seinen Schreibtisch und setzte mich auf seinen Schoß. Er ließ sich nicht lange bitte und hieß mich mit heißen Küssen willkommen. Unsere Kleider hatten sich in wenigen Sekunden in Luft aufgelöst und unsere nackten Körper wollten sich mehr als alles andere. Er drang in mich ein und ich fühlte mich großartig. Ich saß auf seinem Schreibtisch und er gab es mir wild und heftig. Immer schneller bewegte er sich bis wir schließlich beide einen unglaublich intensiven Orgasmus hatten. Mmmhhh, geil. Ich schloss das Buch und ging zur Arbeit. Klare Absichten im Kopf.

15.10.12 21:38, kommentieren

Eine einmalige Affäre

Ich stieß zufällig auf eine Internetseite, die es verheirateten Frauen leichter machen sollte ihre Männer zu betrügen. Ich musste meine Reize mal wieder an den Mann bringen. Ich bekam schon Minderwertigkeitskomplexe, weil mein Mann mich seit Monaten nicht mehr anrührte. Also verabredete ich mich mit einem Fremden. Er war Single und der Beschreibung nach ein Mann mitten im Leben, der bereits alles erreicht hatte und neue Abenteuer suchte. Genau das Richtige für mich. Das Treffen In einem exklusiven Restaurant trafen wir uns zum Dinner. Als ich im Restaurant stand, wusste ich sofort wer es war. Wir vereinbarten, dass er früher kam und eine weiße Krawatte trug damit ich ihn erkannte. Es gab nur eine weiße Krawatte in dem Laden und die gehörte einem extrem gut aussehendem Mann im mittleren Alter. Ein markantes Gesicht lächelte mich an. Er wusste wer ich war. Ich ging zum Tisch und setzte mich ihm gegenüber. Am Liebsten hätte ich das Essen ausgelassen und wäre direkt zur Sache gekommen. Da er aber auf seine Prinzipien Wert legte, behielt ich das für mich. Auch ich war mit mir zufrieden. Ich trug hauchdünne Seidenwäsche, hautfarbene Strümpfe in denen meine langen Beine perfekt zur Geltung kamen und das kleine Schwarze, das ich früher so gerne trug. Meine Haare waren offen. Die schienen ihm besonders gut zu gefallen. Nach einem drei Gänge-Menü, vielen heißen Blicken und einem aufreizenden Gespräch, waren wir endlich fertig. Nackte Haut und pure Erotik Er wusste genauso was er wollte, wie ich. Kaum hatte er bezahlt, gingen wir in ein nobles Hotelzimmer, das er bereits reserviert hatte. Er schloss die Tür und ich konnte mich nicht mehr zurück halten. Ich küsste ihn leidenschaftlich, zog ihm das Hemd aus und machte mich an seinem Gürtel zu schaffen. Auch er hatte Lust auf mich bekommen. Während ich seine Hose fest im Griff hatte, öffnete er den Reißverschluss meines Kleides. Der dünne Stoff fiel zu Boden und ich stand in meiner heißen Unterwäsche vor ihm. Er begutachtete mich und wurde wilder. Mit einer gekonnten Handbewegung war mein BH außer Reichweite. Wir steuerten auf das große Bett zu. Ich zog seine Hose und Boxershorts aus und entfernte anschließend meine Strümpfe. Das letzte Kleidungsstück an meinem bebenden Körper wollte jedoch er ausziehen. Es schien ihm zu gefallen die Kontrolle zu haben. Also ließ ich ihm seinen Spaß. Schließlich kam ich nicht zu kurz. Seine Zunge glitt an meinen Oberschenkeln entlang bis er am Ziel war. Er beherrschte das was er tat wie kein anderer. Er löste einen Orgasmus aus, den ich nicht erwartet hatte. Ich genoss seine Zunge überall.

1 Kommentar 25.9.12 10:12, kommentieren

Willkommen und viel Spaß mit meinen Geschichten

Hi, ich bin Tina und liebe es in meiner Freizeit erotische Geschichten zu schreiben. Teilweise aus erlebtem, teilweise aus meiner Fantasie. Ich hoffe sie gefallen euch. Ich hab noch ein paar auf der Festplatte liegen, die ich gleich mal veröffentliche. Zumindest die meiner Meinung nach Guten ;-) Würd mich natürlich über eure Meinung freuen! lg Tina

21.9.12 01:53, kommentieren